Ausflug 2016: Auf in’s Sauerland

Das Krombacher Bier ist wohl jedem von uns zumindest aus der Fernsehwerbung ein Begriff. Aber wo es herkommt, wo es gebraut wird, wissen wohl die wenigsten. Der Feuerwehrverein Geckenau hatte unter der Leitung von Vorsitzendem Wolfgang Grom nun dazu eingeladen, sich bei einem dreitägigen Ausflug u.a. auf die Spur des berühmten Krombacher Bieres zu begeben und der Brauerei selbst einen Besuch abzustatten.

Wie immer starteten die Fahrtteilnehmer, bei denen es sich bei weitem nicht nur um Einwohner von Geckenau handelte, sondern die aus dem Besengau, dem gesamten Landkreis, ja sogar aus Schweinfurt kamen, bereits in aller Frühe, um auch den ersten Ausflugstag bereits voll auskosten zu können. Tatsächlich wurde auch zuerst Krombach nahe Kreuztal zwischen Sieger- und Sauerland angesteuert, wo man das gute Bier bei einer Brauereiführung und der anschließenden Brotzeit genießen konnte. Die Krombacher Brauerei wurde erstmals 1803 urkundlich erwähnt, ist also schon weit über 200 Jahre alt. Viel Interessantes erfuhren die Rhöner bei ihrer Führung durch die Brauerei. U.a. engagiert sich „Krombacher“ seit einigen Jahren auch für den Umweltschutz, insbes. für die Erhaltung des Regenwaldes.

Nach einer Kaffeepause in Attendorn traf man im sauerländischen Lennestadt ein, wo man im dortigen „Klaukenhof“ eine angenehme Unterkunft fand. Der Besuch des Erzbergwerks Ramsbeck brachte am nächsten Tag viel Neues für die Rhöner, die wissbegierig  und neugierig die Informationen  in sich aufsaugten. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag war der Abstecher zur höchsten Erhebung des Rothaargebirges. Der „Kahle Asten“ mit seinen 841 m kann in vielem mit den Rhöner Kuppen verglichen werden, fand so mancher Fahrtteilnehmer. Natürlich durfte auch ein Besuch von Winterberg nicht fehlen. Trotz des anspruchsvollen Tagespensums wurde beim abendlichen Grillabend zu den Klängen eines Alleinunterhalters noch kräftig das Tanzbein geschwungen. Bevor man sich am letzten Tag dann von Nordrhein-Westfalen verabschiedete, unternahm die Reisegruppe noch eine Schifffahrt auf dem gut 9 km² großen Bigge-Stausee, der seit 1965 der Regulierung von Bigge, Lenne und Ruhr sowie der Wasserversorgung des Ruhrgebietes dient. Nachdem man noch einen Zwischenstopp in der „Dreitannen-Alm“ am Fuß des Kreuzbergs eingelegt hatte, kam man am Abend dann wieder gesund und munter zuhause an.

Ausflug Feuerwehrverein Sauerland 2016

Foto: Der Ausflug des Geckenauer Feuerwehrvereins führte vor wenigen Tagen u.a. auch in der berühmte „Krombacher Brauerei“.

 

Löwenausflug 2016 – Die Löwen in Wolfsburg

Wieder einmal waren die „Besengau-Löwen“ auf großer Fahrt. Alljährlich suchen sich die Fußballer der Geckenauer Feuerwehr – und das sind Kicker aus der ganzen Umgebung und nicht nur aus Geckenau – eine Bundesliga-Stadt als Hauptziel aus, deren Stadion man dann unter die Lupe nimmt. In diesem Jahr wurde Wolfsburg angesteuert, wo man dank des beim VfL Wolfsburg beschäftigten Christian Seufert – er ist mit einer gebürtigen Geckenauerin liiert – eine Spezial-Besichtigungstour in der Volkswagen-Arena unternehmen konnte. Einmal von den Umkleidekabinen auf das Spielfeld laufen – ein Traum für die Fahrtteilnehmer wurde an diesem Tag wahr. Auch ein Abstecher in die berühmte Autostadt des Volkswagen-Konzerns durfte in Wolfsburg natürlich auch nicht fehlen. Nach der Übernachtung in Gifhorn ging es am nächsten Tag dann weiter zur „Königsalm“ nach Nieste im „Kaufunger Wald“ bei Kassel, bevor am Nachmittag bei schönem Wetter ein Schifffahrt auf dem Edersee unternommen wurde. Viel zu schnell vergingen die Stunden an diesen beiden Ausflugstagen. Ein dickes Lob galt Wolfgang Grom, der die Fahrt einmal mehr wieder hervorragend organisiert hatte.

Wolfsburg 2016 - Löwenausflug Königsalm 2016 - Löwenausflug Edersee 2016 - Löwenausflug

Fotos: Die „Besengau-Löwen“ statteten in diesem Jahr der Volkswagen-Stadt Wolfsburg und dem Edersee einen Besuch ab.

Schwarzwaldausflug FFW Geckenau

Von dem einem Mittelgebirge in der Mitte Deutschlands zum Mittelgebirge im äußersten Südwesten der Republik. Der traditionelle 4-Tages-Ausflug der Geckenauer Feuerwehr führte in diesem Jahr von der schönen Rhön in den ebenso schönen Schwarzwald. Ein proppenvoller Bus mit mehr als 50 Personen aus dem Besengau, der Rhön und dem Schweinfurter Raum machte sich unter der Leitung von Feuerwehrkommandant und Vereinsvorsitzender Wolfgang Grom am frühen Morgen des Fronleichnamstages vom Feuerwehrheim in Geckenau aus auf den langen Weg. Erste Station war die badische Großstadt Karlsruhe, die den Fahrtteilnehmern bei einer Stadtrundfahrt näher gebracht wurde. Nach der ersten Nacht in Nordrach und einem reichhaltigen Frühstücksbüfett wurden der südliche Schwarzwald mit Freiburg – natürlich auch das weltberühmte Münster – und dem Titisee angesteuert. Am Abend zeigten sich auch die älteren Mitfahrer keineswegs müde und schwangen munter das Tanzbein. Die Besichtigung einer Glasbläserei, der Besuch von Freudenstadt mit seinem großen Marktplatz und der idyllische Mummelsee standen am dritten Tag auf dem Programm. Wie schon in den drei Tagen zuvor, so begleitete auch am letzten Tag Reiseleiter Marbort aus Schonach die Rhöner Ausflügler. Trotz seiner bereits 81 Jahre präsentierte er sich geistig und körperlich fit, unterhielt die Reisegesellschaft mit seinen Witzen und steckte alle mit seiner guten Laune an. So ganz nebenbei wusste er auch viel Wissenswertes über die Region und die Stationen der Fahrt an den Mann/ die Frau zu bringen. Auf der Heimfahrt in die Rhön wurde noch ein Abstecher in Baden-Baden eingelegt, bevor man sich nach einer Kaffeepause im Autotechnik-Museum von Sinsheim das Abendessen in Oberickelsheim kräftig schmecken ließ.

Freudenstadt

Kurhaus Baden Baden
Fotos: Den Schwarzwald erkundeten die Teilnehmer der diesjährigen 4-Tages-Fahrt der Freiwilligen Feuerwehr Geckenau.

Ausflug Südheide 04.06-07.06.2015

P1130383Bastheim-Geckenau (pa)
Niedersachsen war das diesjährige Ziel der Informationsfahrt von Angehörigen, Bekannten und Freunden der Freiwilligen Feuerwehr Geckenau. Hannover, Gifhorn und Wolfsburg statteten die Rhöner dabei im Rahmen der viertägigen Tour einen Besuch ab und lernten Land und Leute sowie den besonderen Charme dieser Städte näher kennen und lieben. Mit Kommandant und Vereinsvorsitzenden Wolfgang Grom an der Spitze brach die 50köpfige Reisegruppe aus dem Besengau und der näheren und weiteren Umgebung gen Norden auf. Zunächst in Richtung der niedersächsischen Landeshauptstadt. Bei einer mehrstündigen Stadtrundfahrt erfuhren die interessierten Fahrtteilnehmer viel Wissenswertes über die Sehenswürdigkeiten von Hannover. Ein Abstecher zum dortigen Airport rundete den Besuch ab, bevor die Südheide und das Hotel in Gifhorn am frühen Abend angesteuert wurden. Gegen die aufkommende Müdigkeit kämpfte man mit einem gemütlichen Abendessen erfolgreich an.
Der Besuchstag in Gifhorn startete am nächsten Morgen nach dem Frühstück mit einer lustigen Zugfahrt auf der „Heidemolli“ durch das hübsche Städtchen. Eine Reise in die Vergangenheit unternahm die Reisegruppe dann am Nachmittag, als man das Internationale Mühlenmuseum besichtigte und dabei viel Interessantes zur Technik, aber auch über die harte und beschwerliche Arbeit des Müllers erfuhr. Am Abend konnte dann noch kräftig das Tanzbein geschwungen werden. Die Volkswagen-Stadt Wolfsburg war Ziel des vorletzten Ausflugstages. Natürlich wurden die Besengauer bei einer Führung durch die Autostadt auch umfassend über die Geschichte des Autobaues bei VW, vom legendären Käfer bis zur heutigen Golf-Generation, informiert. Als weiteren besonderen Höhepunkt gab es noch eine exklusive Besichtigung des Stadions von Neu-DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg, die ein Mitarbeiter des deutschen Vizemeisters und Lebensgefährten einer gebürtigen Geckenauerin ermöglicht hatte.
Mit vielen neuen Eindrücken beladen, kehrte man am nächsten Abend wieder in die Rhön zurück, nicht ohne allerdings unterwegs noch das Wahrzeichen von Kassel, den imposanten „Herkules“ mit Schloss Wilhelmshöhe und die dortigen Wasserspiele, besichtigt zu haben.

Foto: